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Aus der Suchmaschinenoptimierung Ideen entwickeln

Wer sich mit SEO auseinandersetzt weiß, wie Kunden ticken und was sie wirklich wollen

Die Disziplin der Suchmaschinenoptimierung ist eine strategische Aufgabe. Wer sich als Vermarkter oder Unternehmer damit beschäftigt, wird nicht nur verstehen, was zu tun ist, um ein Ranking unter den Top 10 zu bekommen, sondern auch Vermarktungsideen entwickeln. Damit ist SEO sehr viel nützlicher, als viele Entscheider glauben.

Obwohl Suchmaschinenoptimierung längst erwachsen geworden ist, glauben so manche Unternehmer, dass sie nur da ist, um die Platzierung in Google zu verbessern. Das ist viel zu kurz gedacht, denn das Ranking zu verbessern ist das eine, aus den mehr gewonnenen Besuchern auch Leads zu generieren, das andere. Es reicht nicht nur ein besseres Ranking zu haben.

Conversion ist der Erfolgsfaktor
Wenn die Besucher gleich wieder verschwinden, nutzt die Suchmaschinenoptimierung nichts. Deshalb sehe ich es als meine Aufgabe für meine Kunden an, herauszubekommen, was Käufer tatsächlich wollen und wie sie zu einer Kontaktaufnahme, einem Kauf oder einer Bestellung bewegt werden können. Und hier sind vor allem Ideen gefragt, die eine Conversion bewirken.

SEO hat was mit Vertrauensaufbau zu tun
Die Frage ist: was löst eine Conversion aus? Überzeugung und Vertrauen. Beides hat sehr viel mit gutem Content zu tun. Ist dieser nämlich nur spärlich vorhanden, wird das Webangebot nicht ernst genommen und es entsteht erst gar keine Conversion. Wer sich im Internet informiert und vor Kaufentscheidungen steht, wird dies nicht tun, wenn er von einem Angebot nicht überzeugt ist. Deshalb hat Suchmaschinenoptimierung sehr viel mit Vertrauensaufbau zu tun. Konkret bedeutet das potentielle Kunden bei ihren Wünschen, Problemen und Anliegen abzuholen. Diese können per in Form von Blogartikel, Checklisten, Videos oder Bilderserien umgesetzt sein.

Ideensammlung via Keywordanalyse
Beispiel-suggest-Google-SucheWie bekommen Sie Ideen für guten Content? Mittels der Keywordanalyse. Mit ihr lassen sich nicht nur Potenziale ermitteln, sondern auch Anregungen oder Interessen von Verbrauchern ableiten. Die Keywordanalyse wird um einfachsten Fall per Suggest-Funktion in Google durchgeführt. Richtig konzentriert und genau filterbar ist der Keywordplanner von Google.

Keywordanalyse bedeutet Perspektivwechsel
Ideen zu entwickeln ist meiner Erfahrung nach für viele meiner Kunden schwierig, da sie meist nicht die Perspektive ihrer Kunden einnehmen und in Outbound-Marketing denken („der Kunde soll gefälligst kaufen“). Leider ist das der Punkt, wo viele Unternehmer oder Marketingverantwortliche erst mal lernen müssen, was ihr Kunde überhaupt will. In einer immer durch Push-Maßnahmen geprägten Marketingwelt ist das jedoch einer wesentlicher Schritt, um im Online-Marketing erfolgreich zu sein.

Beispiel einer falsch formulierten Überschrift Beispiel wie eine suchmaschinenoptimierte Übrschrift gestaltet wird.

Unkenntnis über den informierten Kunden
Hinzu kommt noch, dass nicht wenige Unternehmer nicht wahrhaben wollen, wie gut Kunden in der heutigen Zeit informiert sind. Dank des Internets haben Verbraucher ein Fachwissen, was oftmals locker mit Verkäufern im Einzelhandel mithalten kann. Doch fehlt Kunden trotzdem eine Orientierung, weil sie das „Große Ganze“ nicht kennen. Deshalb macht es Sinn sich als Partner seiner Kunden zu präsentieren und Storytelling zu betreiben, bei dem versucht wird Verbraucher mit einzubeziehen. Ohne eine vorherige Analyse kommt man nicht darauf, was den informierten Verbraucher eigentlich alles interessiert.

Fokussierung auf Keywords
Ein weiterer Nutzen in „Keywordkombinationen der Interessenten zu denken“, ist die strickte Fokussierung auf den Bedarf des Kunden. Ist erst mal klar, welche Nachfrage es im Monat gibt, können langfristig ganz konkrete Marketing-Maßnahmen getroffen werden, um die Interessenten bei Ihren Themen abzuholen. Es können beispielsweise Ratgeber oder Checklisten erstellt werden. Des weiteren bieten sich Videoclips oder Bilderserien an, die Themen visualisieren und Zusammenhänge erklären. Auch hier spielen Keywords – in die Dateiname der Videos und Fotos integriert – eine wichtige Rolle. Wer sich mit dem Suchverhalten von Zielgruppen beschäftigt stellt fest, dass nicht wenige die Bilder- und Videosuche in Google nutzen. Deshalb sind es nicht nur Texte, die wichtig sind.

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