Wissenswerte Infos für kleine und mittlere Unternehmen rund um die Themen Content- und Online-Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Online-PR und Social-Media-Marketing 
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Social Media

Verkaufen heißt heutzutage Infos liefern

Wer als Unternehmer glaubt mit minimalinvasivem Marketing Kunden zu gewinnen, kann gleich einpacken – Relevanz ist das, was zählt

Es gibt ja immer noch Unternehmen, die glauben mit einem Minimum an Marketingeinsatz schnell an Kunden ran zu kommen. Das ist nicht nur sowas von vorbei, es ist strategisch gesehen der Tod jeder Firma. Aber immer noch wird so gehandelt und weil das so ist, muss ich allen kleinen Unternehmern im Landkreis Fulda mal ernsthaft ins Gewissen reden.
 
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Online-Marketing wird in ländlichen Regionen kaum wahrgenommen

Unternehmen und touristische Betriebe hinken der Entwicklung in Sachen Digitaler Vermarktung hinterher

Trotz des Breitband-Ausbaus ist der ländliche Raum in Osthessen nach wie vor zu schlecht mit schnellem Internet versorgt. Neben stationären Anschlüssen fehlt es vor allem an einer stabilen mobilen Verbindung für Smartphones. Das wirkt sich negativ auf das wichtige Thema Online-Marketing und lokale Vermarktung aus.
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Wird Facebook als Marketing-Instrument falsch verstanden?

Soziale Netzwerke und ihre Bedeutung im Beziehungsbusiness

Nichts polarisiert im Moment die Menschen mehr, als Posts und Kommentare in den Sozialen Netzwerken. Allen voran Facebook. Da fragt man sich als Unternehmer schon, ob es Sinn macht sich den Diskussionen zu stellen, und zu versuchen auf dem Marktplatz der SocialMedia potenzielle Kunden zu gewinnen. Die Unwissenheit bei KMUs ist nach wie vor groß und viele verwechseln leider allzu oft Äpfel mit Birnen, wenn es um das erfolgreichste Social Network geht. Weiterlesen

Handwerk und KMUs können sich Social Media nicht entziehen

Wer glaubt die Sozialen Netzwerke würden das eigene Unternehmen nicht tangieren, kann künftig ganz schön auf die Nase fallen

„Bos? Soziale Netzwerke? Mit so äm Krom hon mir nischt zu dunn!“ So lautet in etwas die Antwort eines alteingesessenen Fuldaer oder Rhöner Kleinbetriebs in Mundart (Rhöner Platt), wenn das Thema Social Media auftaucht. Ins Hochdeutsch übersetzt heiß das: „Was? Soziale Netzwerke? Mit so etwas haben wir nichts zu tun.“ Sicherlich ist es kein rein osthessisches Phänomen, sondern lässt sich auf viele andere ländliche Regionen übertragen. Weiterlesen

Sichtbarkeit Ihrer Persönlichkeit als Suchkriterium nutzen

Erhöhen Sie die Auffindbarkeit in Google, indem Sie selbst zur Marke werden

Unser Konsum wird von Marken bestimmt. Ein gute Marke verkauft sich von alleine. Doch wenn Sie sich Märkte genauer betrachten, bröckelt in immer mehr Bereichen diese Annahme. Beispiel Sony: Der japanische Hersteller von Unterhaltungselektronik hat massiv Probleme, sich den Veränderungen des Unterhaltungselektronikmarkts anzupassen. Neue, hierzulande teilweise völlig unbekannte Marken erobern sich stattdessen Marktanteile.

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Mit (unperfekten) Firmenvideos Kunden begeistern

„Unternehmer stellt Euch vor die Kamera und zeigt, wie kompetent Ihr seid!“

Videos tragen dazu bei, neue Kunden zu gewinnenWas werden Sie tun, wenn Sie auf eine Website kommen und gleich ein Video zum Anschauen vorfinden? Sie klicken es natürlich an, so wie die meisten Webnutzer das machen.  Das Video sich anzusehen ist doch viel bequemer, als Texte lesen.

Leider gibt es in der Region Fulda noch zu wenig KMUs, die den Einsatz von Videos für sich als Vermarktungsmöglichkeit erkannt haben. Dabei hat es einen triftigen Grund auf Bewegtbild zu setzen, wie es unter Marketingexperten gepredigt wird. Wir Menschen denken in Bildern und gerade Videos erleichtern uns die Aufnahme von Informationen auf eine sehr bequeme Art und Weise. Weiterlesen

Google „verplust“ Unternehmen und die wenigsten KMUs wissen das

Die Gelben Seiten von Google heißen Google+

google+ Verknüpft soziales Netzwerk und Branchensuchmaschine

google+ Verknüpft soziales Netzwerk und Branchensuchmaschine

Wußten Sie, dass Ihr Unternehmen automatisch bei Google+ eingetragen ist? Wenn nicht wird es in nächster Zeit passieren, denn Google ist dabei alle Firmeneinträge in einen Google+-Eintrag zu verwandeln. Somit sind Sie Teil eines Social Networks. Die Datenbasis kommt entweder aus dem vorherigen Google-Dienst Namens „places“ oder es werden Einträge aus den Gelben Seiten übernommen.

Ist das jetzt gut oder schlecht?
Das ist sicherlich die erste Frage, die sich die meisten Unternehmen stellen werden, wenn sie davon das erste Mal erfahren. Haben Sie schon nach Ihrem Eintrag gegoogelt? Prüfen Sie das bitte, denn dieser Eintrag ist wichtig für Sie.

Aus suchmaschinentechnischer Sicht sehr nützlich!
Wie Sie vielleicht erfahren haben, hat Google in diesem Jahr die lokale Suche verbessert. Grund hierfür ist der steigende Anteil regionaler  Suchanfragen. Mittlerweile ist jede dritte Suchanfrage eine lokale Suchanfrage. Wenn Sie in Google nach einer Dienstleistung oder einem Produkt suchen, werden Sie ein völlig anderes Suchergebnis erhalten, als wenn Sie zusätzlich mit einer Ortsangabe recherchieren.

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Was tun, wenn Werbung zur Kundengewinnung kaum noch funktioniert?

Content Marketing als nützliche Alternative

Anzeigen sind für die meisten KMUs zu teuer - die Alternative: Content Marketing (Foto: iStockphoto)Werbung funktioniert immer weniger zur Kundengewinnung. Das macht vor allem kleinen Unternehmen zu schaffen. Sie verfügen nicht über ein ausreichendes Budget, um in Zeitungen Anzeigen oder im Internet Banner zu schalten. Im Web sind Banner dermaßen verpönt, dass sie kaum noch wahrgenommen, geschweige denn geklickt werden. Oft genug installieren sich die Verbraucher Werbeblocker, um die Anzeigen von ihrem Browser zu verbannen. Einzig AdWords von Google ist für KMUs eine akzeptable Werbeform.

Wenn überhaupt, funktionieren Anzeigen noch am ehesten in Zeitungen und Magazinen, also der Printwelt. Hier werden sie nicht als so lästig empfunden. Das Problem jedoch sind die immens hohen Kosten für Anzeigen. Denn um wahrgenommen zu werden, sind Anzeigenserien notwendig. Und die können und wollen sich KMUs nicht leisten.

Die Alternative nennt sich Content Marketing. Konkrekt geht es darum, Kunden mittels nützlichen Informationen und Mehrwerten zu gewinnen. Das können ganz unterschiedliche Maßnahmen sein, die ich anhand von Beispielen für Print- und Online-Medien kurz vorstelle.
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Marketing im Wandel: Print und Digital brauchen die Kooperation

Die sinnvolle Verknüpfung von Offline- und Online-Marketing stellt KMUs vor Herausforderungen

Die Verzahnung von Digital und Print hakt bei vielen Unternehmen noch

Die Verzahnung von Digital und Print hakt bei vielen Unternehmen noch

Erfolgreiches Marketing steht in der heutigen Zeit auf mehreren Standbeinen. Neben printgetrieben Aktionen, wie Anzeigen, redaktionellen Beiträgen oder Pressemeldungen gehören AdWords, E-Mail-Marketing oder Suchmaschinenoptimierung ins Portfolio des Online-Marketings von kleinen und mittleren Unternehmen.

Print und Digital = hybrid

Die Herausforderung besteht jetzt darin, Print und Digital als hybrides System zu verstehen, sodass mit wenig Budget-Einsatz sowohl die Offliner, als auch die Onliner unter den potenziellen Kunden erreicht werden. Das scheint zunächst plausibel und einfach umsetzbar. Ist es aber nicht, zumindest wenn ich mir Anzeigen oder Werbebeileger in Fuldaer Zeitungen und die Websites der gleichen Unternehmen anschaue.

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Rhöner Tourismusbetriebe tun sich schwer in Sachen Onlinemarketing

Urlaubssuchende werden zu wenig mit informativen Websites und gezielten Webmarketing-Maßnahmen abgeholt

Milseburg von den Bubenbader Steinen ausgesehen (Foto: Thomas Noll)

Wird für den Tourismus immer attraktiver: Die Rhön. Leider werden zu wenige neue Gäste mit den eingesetzten Marketingmaßnahmen erreicht.

Als jemand, der sich für eine bessere Vermarktung des Biosphärenreservats Rhön starkmacht, habe ich mir keine leichte Aufgabe auferlegt: Touristische Betriebe und Touristinfos davon zu überzeugen, dass unsere Region einen größeren Fokus auf ein webbasierendes Marketing braucht.

Vor eineinhalb Jahren begann ich mit meinem Beitrag „Verpasst der Tourismus in der Rhön den Social Media-Anschluss?“ auf die Situation aufmerksam zu machen. Ich wurde gelesen und schaffte es, einige Betriebe und die Touristinfos für die Themen Online-Marketing und Social Media-Marketing zu gewinnen.

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