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Social Media

Social Media als dauerhafte Möglichkeit in der Wahrnehmung der Kunden zu bleiben

Vertrauensaufbau per Dialog – wie Facebook, twitter und Blogs bei der Kundengewinnung und -bindung unterstützen

Social Media als dauerhafte Möglichkeit in der Wahrnehmung der Kunden zu bleibenKundenbeziehungen werden in der heutigen Zeit zu einem großen Teil über das WWW aufgebaut. Dabei spielen neben der Unternehmens-Website oder dem Webshop auch soziale Medien, wie Facebook, Google+ oder Blogs eine Rolle im Kundengewinnungsprozess. Social Media dient der Interaktion und des Austausches von Mensch zu Mensch. Es wird deshalb immer mehr genutzt, weil hier sehr offen über Erfahrungen mit Produkten, Dienstleistungen, Marken oder Unternehmen diskutiert wird.

Social Media als Markt sehen
Wenn Sie Social Media Plattformen als eine Art von Marktplätzen betrachten, so haben Sie als Unternehmen die Möglichkeit, sich an diesem Marktplatz zu beteiligen. Er dient allerdings weniger dem direkten Verkaufen, sondern als vertrauensbildende Maßnahme und dem Aufbau eines Dialogs. Viele Unternehmen scheuen bisher den Aufwand, ihren eigenen Marktplatz in twitter, facebook oder youtube einzurichten. Sie sehen Social Media als pure Zeitverschwendung.
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Nachlese IT-Messe und Kongress fibit – Meine Social Media-Präsentation zum Download

Die IT-Fachmesse und der IT-Kongress fibit ist zu Ende. Für mich war die zweitägige Veranstaltung erfolgreich. Obwohl ich einen großteil der Aussteller kannte, konnte ich doch einige neue IT-Unternehmen aus der Region Fulda kennen lernen. Die vielen Besucher meines Vortrags Social Media für kleine und mittlere Unternehmen zeigten mir, dass ich mit meinem Thema richtig lag. All diejenigen, die es nicht geschafft haben, sich meine Präsentation anzuschauen, können das hier nachholen.

Social Media für KMU (fibit-Version)

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Wer Fragen zu dem Thema Social Media hat, schreibt mir einfach einen Kommentar oder nutzt mein Kontaktformular.

Fuldaer Unternehmer sollten Internetmarketing mehr Priorität einräumen, wenn sie weiterhin Kunden gewinnen wollen

Nur eine Website zu haben, ist in Zeiten von Webmarketing, Social Media und Suchmaschinenoptimierung zu wenig

jetzt den richtigen strategischen Zug im Marketing machenWas war das früher doch so einfach, als es noch kein Internet gab und Kunden über heimische Zeitungen mit Anzeigen zum Kauf von Produkten und Dienstleistungen gewonnen wurden. Eine Agentur bekam den Auftrag die Anzeige zu erstellen. Nach deren Freigabe und Auftragserteilung an die Anzeigenabteilung, war die Arbeit erledigt. Diese Form des Marketings hat sich durch das Internet stark gewandelt.

Printanzeigen lohnen sich immer weniger
Auf der einen Seite lohnen sich Anzeigen kaum noch, weil die Druckauflagen der Zeitungen zurückgehen und Menschen lieber im Web einkaufen bzw. sich informieren. Und auf der anderen Seite macht den Unternehmern das Marketing im Web deutlich mehr Arbeit, denn die besten Plätze in Google – der Einstieg aller Verbraucher in die Welt des Internets – sind umkämpft. Die Top-Platzierung muss sich intelligent mit verschiedenen Onlinemarketing-Maßnahmen erobert werden. Weiterlesen

Die Gefahr von Zeitungen und Fernsehen sind allgegenwärtig

Ein Versuch den Spieß in Sachen Mediennutzung umzudrehen.

Wer sich mit dem Thema Social Media so intensiv beschäftigt wie ich, hat für das Pro und Kontra immer ein offenes Ohr. Ein Artikel im Fuldaer Marktkorb vom 09.02.11 ist Anlass für diesen Blogbeitrag, bei dem (wieder mal) vor den Gefahren von Social Media gewarnt wird. Diesmal ist vom „Virtuellem Striptease bei Facebook & Co.“ die Rede.

Auch wenn die Berichterstattung grundsätzlich wichtig ist, werde ich den Eindruck nicht los, dass die klassischen Medien, wie Zeitungen, Radio und TV ein Problem mit der Konkurrenz aus dem Internet haben. Wenn ich den Artikel lese, wird meinem Gewissen eingeredet, dass ich glücklicher und sicherer lebe, wenn ich soziale Medien im Internet meide.

Dieses Feedback erhalte ich oft auch in Gesprächen mit Kunden. Diese stehen durch die meist einseitige Berichterstattung aus dem Fernsehen – beispielsweise facebook – negativ gegenüber. Ihre Wahrnehmung wird auf eine Generalisierung reduziert. Nämlich facebook ist böse und eine Datenkrake. Also lassen wir besser die Finger davon.

Auf Basis des Artikels im Fuldaer Werbeblättchen drehe ich nun den Spieß mal um und zwar so, als wäre er von jemanden geschrieben worden, der in der Social Media-Welt lebt und auf die Gefahren von Zeitungen und Fernsehen aufmerksam macht. Ich empfehle parallel den Artikel des Marktkorbs in einem zweiten Browserfenster zu öffnen, um die Thematik zu verstehen bzw. zu verfolgen. Nachtrag 07.02.12: Leider ist der Beitrag von der Marktkorb-Website verschwunden.

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Beim Thema Social Media stellen sich die gleichen Fragen, wie für jede andere Art des Marketings

Social Media Expertin Nicole Simon stellt in einem Interview mit dem Fachmagazin internetworld fest, dass  die Wahrnehmung für Social Media in Unternehmen langsam angekommen ist. Entscheidend sei sich mit der Thematik überhaupt auseinander zu setzen. Genau diese Meinung vertrete ich auch. In wie weit sich die jeweiligen Plattformen dann in das Gesamtmarketing integrieren lassen, ist im nächsten Schritt zu prüfen. Die Fragen, die sich zum Sinn und zum Nutzen von Social Media stellen, sind letztlich die gleichen, wie sie grundsätzlich im Marketing gestellt werden: Was will ich ereichen, welche Zielgruppe will ich erreichen, wo informiert sie sich, und so weiter.

Verpasst der Tourismus in der Rhön den Social Media-Anschluss?

Die Rhön ist das Land der offenen Fernen und des Social Media-Niemandslandes.

Die Tourist-Website der Rhoen

Optisch in Ordnung, leider hinkt das Portal den Erwartungen für zeitgemäßes Internetmarketing hinterher

Um den Tourismus in der Rhön ist es nicht gerade gut bestellt. Zumindest ist das meine Wahrnehmung, wenn ich mir die Online-Marketing-Aktivitäten der Rhöner Internetportale (www.rhoen.info; www.rhoen.de; www.biosphaerenreservat-rhoen.de) ansehe. Zwar sind diese erst in kurzen Abständen einer kompletter Überarbeitung unterzogen worden, was im Übrigen sehr gelungen ist, doch die Frage, die sich stellt, reicht das aus?

Die Rhön hinkt beim Webmarketing hinterher
Wie weit der Tourismus in der Rhön aus Marketingsicht hinterherhinkt, ist mir kürzlich bewusst geworden, als ich eine Versammlung der Tanner Touristinfo besuchte. Anlass war der Weggang der derzeitigen Managerin, die sich neuen Aufgaben widmen wird. Der ehemalige Leiter der Touristinfo schilderte sehr detailliert, was es für umfangreiche Aufgaben zu organisieren und durchzuführen gibt. Das war zwar sehr gut dargestellt, es viel jedoch nicht eine Silbe bezüglich des eigenen Webauftritts, geschweige denn wie sich der Tourismus in der Rhön über das Internet verändert. Stattdessen wurde sich ausgiebig mit Flyern, Prospekten und Zeitungsartikeln in der lokalen Presse beschäftigt.
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Ein Jahr selbstständig als Internet-Redakteur – mein erkenntnisreicher Rückblick

Der 1. Oktober ist für mich ein besonderer Anlass: Ein Jahr bin ich nun als Internet-Redakteur und Content Manager selbstständig. Zeit, ein kurzes Resümee zu ziehen. Als ich im Herbst 2009 meine Idee verwirklichte Inhalte und Marketing für Websites hauptberuflich zu verkaufen, war mir schon klar, dass dies eine Marktlücke ist. Ich hatte mich ja über mehrere Jahre mit dem Internetmarkt in der Region Osthessen beschäftigt und fand es schon immer kurios, warum Unternehmen so wenig in die Pflege und Vermarktung ihrer Website investieren.

Marktlücke geschlossen
Nach einem Jahr kann ich sagen, dass die richtige Entscheidung war, diesen Weg zu gehen. Ich denke nämlich eine Marktlücke erfolgreich geschlossen zu haben. Mein Plan, mich rein auf Content zu konzentrieren, ist voll aufgegangen. Der Bedarf an professioneller Unterstützung bei der Website-Pflege ist enorm. Vom Start weg habe ich permanent Aufträge und stets gut zu tun.

Wert des Contents ist erkannt worden
Das erste Jahr ist voller wertvoller Erkenntnisse und Erfahrungen. War ich am Anfang noch der Meinung viel Überzeugungsarbeit in Sachen Content leisten zu müssen, so hat sich diese Vorannahme mittlerweile verändert. Immer mehr Unternehmen erkennen den Wert von nützlichen Inhalten einer Website. Teilweise weil sie selbst die Veränderung in unserer Gesellschaft spüren, teilweise aber auch aus der Notwendigkeit heraus das Marketing an die heranwachsenden Zielgruppen anzupassen. Das, was jedoch noch von den meisten Unternehmern überhaupt noch nicht verstanden worden ist, ist die Art und Weise der Interaktion im Web.
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Kundengewinnung per twitter: geht das? Yes, auch in der Rhön!

Die Social Media-Aktivitäten regionaler Unternehmen, insbesondere im Hotel- und Tourismusgewerbe, sind in Osthessen immer noch recht spärlich. Nur eine Handvoll Leute sind auf facebook oder twitter aktiv, geschweige denn sie betreiben ein eigenes Blog. Diejenigen, die allerdings twittern, kennen sich untereinander und folgen sich gegenseitig.

Social Media-Aktivisten ziehen sich an

Und im Laufe der Zeit lernt man sich schon persönlich kennen, weil Social Media-affine Unternehmer irgendwie Interesse daran haben, sich auszutauschen. So geschehen kürzlich bei Kurt Mihm aus Schlitzenhausen bei Tann. Er folgt meinen tweets schon seit einiger Zeit. Vor einer Woche rief er mich an, ob wir uns nicht mal treffen können. Er sucht jemand, der ihn bei der Vermarktung seiner Websites unterstützt. Seine bisherigen Partner haben nicht das Know-how und anscheinend auch nicht das Interesse ihm zu helfen.

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BITKOM veröffentlicht Leifaden Social Media Marketing

Bitkom-Leitfaden

Bitkom-Leitfaden

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. – kurz BITKOM – hat einen neuen Leitfaden veröffentlicht. Er beschäftigt sich mit dem Thema Social Media Marketing, also alles, was relevant ist in Bezug auf die Möglichkeiten des „Mitmach-Internets“. Neben der Erklärung, was Social Media Marketing überhaupt ist, wird auf die jeweiligen Prinzipien und Trends im Detail eingegangen. Der Leitfaden richtet sich in erster Linie an Einsteiger. Er ist allerdings auch für Insider interessant, weil er einen kompakten Überblick gibt.

Social Media Marketing ist meiner Meinung nach Pflichtprogramm für jedes Unternehmen. Die Zielgruppen von morgen werden über Social Media-Plattformen, wie Blogs, facebook, twitter usw. kommunizieren. Nur eine Website zu haben und die ab und zu mit neuen Inhalten zu bestücken, wird kaum ausreichen. Wer sich jedoch mittelfristig aktiv beteiligt, und seinen Interessenten die Möglichkeit des Dialogs bietet, wird davon profiteren. Es ist nicht erforderlich, die gesamte Klaviatur der Social Media Marketing mitzuspielen. Wer es jedoch schafft nach und nach die Anwendungen in seinen Arbeitsalltag einzubauen – beispielsweise über das Bilden neuer Geschäftskontakte über das Social Networks XING – gehört schon ein Stück dazu und bekommt darüber Kunden.

Link zum Leitfaden Social Media Marketing von BITKOM

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