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Rhöner Tourismusbetriebe tun sich schwer in Sachen Onlinemarketing

Urlaubssuchende werden zu wenig mit informativen Websites und gezielten Webmarketing-Maßnahmen abgeholt

Milseburg von den Bubenbader Steinen ausgesehen (Foto: Thomas Noll)

Wird für den Tourismus immer attraktiver: Die Rhön. Leider werden zu wenige neue Gäste mit den eingesetzten Marketingmaßnahmen erreicht.

Als jemand, der sich für eine bessere Vermarktung des Biosphärenreservats Rhön starkmacht, habe ich mir keine leichte Aufgabe auferlegt: Touristische Betriebe und Touristinfos davon zu überzeugen, dass unsere Region einen größeren Fokus auf ein webbasierendes Marketing braucht.

Vor eineinhalb Jahren begann ich mit meinem Beitrag „Verpasst der Tourismus in der Rhön den Social Media-Anschluss?“ auf die Situation aufmerksam zu machen. Ich wurde gelesen und schaffte es, einige Betriebe und die Touristinfos für die Themen Online-Marketing und Social Media-Marketing zu gewinnen.

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BITKOM veröffentlicht Leifaden Social Media Marketing

Bitkom-Leitfaden

Bitkom-Leitfaden

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. – kurz BITKOM – hat einen neuen Leitfaden veröffentlicht. Er beschäftigt sich mit dem Thema Social Media Marketing, also alles, was relevant ist in Bezug auf die Möglichkeiten des „Mitmach-Internets“. Neben der Erklärung, was Social Media Marketing überhaupt ist, wird auf die jeweiligen Prinzipien und Trends im Detail eingegangen. Der Leitfaden richtet sich in erster Linie an Einsteiger. Er ist allerdings auch für Insider interessant, weil er einen kompakten Überblick gibt.

Social Media Marketing ist meiner Meinung nach Pflichtprogramm für jedes Unternehmen. Die Zielgruppen von morgen werden über Social Media-Plattformen, wie Blogs, facebook, twitter usw. kommunizieren. Nur eine Website zu haben und die ab und zu mit neuen Inhalten zu bestücken, wird kaum ausreichen. Wer sich jedoch mittelfristig aktiv beteiligt, und seinen Interessenten die Möglichkeit des Dialogs bietet, wird davon profiteren. Es ist nicht erforderlich, die gesamte Klaviatur der Social Media Marketing mitzuspielen. Wer es jedoch schafft nach und nach die Anwendungen in seinen Arbeitsalltag einzubauen – beispielsweise über das Bilden neuer Geschäftskontakte über das Social Networks XING – gehört schon ein Stück dazu und bekommt darüber Kunden.

Link zum Leitfaden Social Media Marketing von BITKOM

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