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Homepage-Pflege

Online-Marketing Trends 2016?

Unwichtig, wenn elementare Maßnahmen von KMUs im Landkreis Fulda nicht umgesetzt werden

Sie kennen das vielleicht: In schöner Regelmäßigkeit werden zum Jahreswechsel und den ersten Wochen des neuen Jahres die Trends in Marketing und Vertrieb von den Fachmedien veröffentlicht. Natürlich habe auch ich zu dem Thema einen Beitrag zu leisten. Doch nicht, um meine Trends vorzustellen, die ich für persönlich wichtig halte und von den KMUs demnächst umgesetzt werden sollten.

Angesichts der Tatsache, dass meine Zielgruppe nicht mal ansatzweise das Online-Marketing verwirklicht, was bereits seit Jahren etabliert ist, erkläre ich in diesem Jahr die Trends für unwichtig und sage: Macht endlich Eure Hausaufgaben, wenn Ihr im Web erfolgreich sein wollt!

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Content Management funktioniert bei KMUs kaum

Sieben negative Erkenntnisse aus meiner Praxis

Es war zur Jahrtausendwende, als das Internet gerade begann sich zu etablieren, eine technische Bereicherung. Die Rede ist von Content Management Systemen, mit denen sich Websites ohne Programmierkenntnisse von jedem Mitarbeiter im Marketing pflegen lassen. Nach 15 Jahren könnte man meinen, dass alles gut ist und die Website-Pflege längst zum Alltag gehört. Doch meiner Erfahrung nach sind die meisten KMUs gar nicht in der Lage ihre Content-Veröffentlichung selbst in die Hand zu nehmen. Ohne externe Hilfe, würden viele Websites gar nicht existieren.

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Eine Website zu haben, bringt allein keine Kundenkontakte mehr

Ohne ein durchdachtes Webmarketing- und Contentkonzept, kein Erfolg im Internet

Webmarketing- und Contentkonzepte sind Pflicht auch für KMU's„Ich gewinne mit meiner Website keine Kunden. Mit der Agentur, die mir meine Website gebaut hat, bin ich nicht zufrieden!“ Das ist mit Abstand die häufigste Aussage die ich höre, wenn frustrierte Kleinunternehmer aus dem Kreis Fulda bei mir anrufen.

Tja, was ist da wohl schief gelaufen, denke ich mir? Wem ist jetzt der schwarze Peter zuzuschieben? Kunde oder Agentur? Beide bekommen einen zugeschoben. Warum werden Sie vielleicht denken? Weil die Web-Agenturen ihre Hausaufgaben nicht machen und Kunden glauben, dass mit einer Website die Arbeit für den Erfolg im Internet getan ist.

Höchste Zeit für mich, mit ein paar hartnäckig sitzenden Vorurteilen aufzuräumen. Durch die schnelle Entwicklung des Internets hat es in den letzten zwei bis drei Jahren gravierende Veränderungen gegeben. Während früher es vielleicht gereicht hat, einfach nur im Web präsent zu sein und ein paar Meta-Keywords zur Suchmaschinenoptimierung einzusetzen, brauchen Sie heute eine durchdachte Strategie, um Ihren Platz im Suchergebnis von Google zu sichern.

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Sieben Fehler, die bei den meisten KMU-Websites gemacht werden

Oder: Warum das Erstellen einer Website von nebenberuflichen Webagenturen und Amateuren nicht zielführend ist

Billig gemachte Website funktionieren nichtHeute will ich aus aktuellem Anlass wieder mal aus meinem alltäglichen Leben eines Internet-Redakteurs und Contentmanagers berichten. Der Grund: In letzter Zeit bin ich wiederholt mit unprofessionellen Internetprojekten konfrontiert worden. Meist Websites kleiner Unternehmen, die für kleines Geld von „einem guten Bekannten“ oder einer nebenberuflich tätigen Webagentur erstellt wurden und – wie sollte es anders sein – zum Misserfolg verdammt sind.

Website als Teil eines Internetkonzeptes sehen
Wer als Unternehmen Kundenkontakte über die Website gewinnen möchte, braucht Unterstützung von Profis. Die letzten Jahre haben sich die Bedingungen eine Website erfolgreich an den Start zu bringen verschärft. Es ist viel mehr Wissen notwendig, um die eigene Website zu vermarkten. Und die Website ist in der heutigen Zeit Teil eines Internetkonzeptes, welches aus mehreren Komponenten, wie Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing besteht. Auch die lokale Suche spielt eine Rolle, wenn Sie einen regionalen Markt bedienen. Etwa die Hälfte der Zeit und des Budgets nehmen bei einer Websiterealisierung die Themen Inhalte und Webmarketing ein. Die andere Hälfte ist Umsetzung, Design und Hosting. Viele Kunden haben das nicht auf dem Schirm und kalkulieren lediglich die Umsetzung der Website selbst.
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Website für Existenzgründer: 10 Tipps für den Start

Sie möchten sich selbstständig machen? Dann brauchen Sie eine Website. Die gibt es quasi zum Nulltarif, wenn Sie selbst Hand anlegen können.

Eine firmeneigene Website ermöglicht Ihnen in kurzer Zeit Ihr Unternehmen und Ihre Produkte vorzustellen und Kundenkontakte zu knüpfen. Jetzt werden Sie als Existenzgründer sehr wahrscheinlich nicht gleich mit einem fetten Marketing-Budget ausgestattet sein und 1500 – 2000 Euro in eine Website investieren. Das brauchen Sie als Existenzgründer nämlich gar nicht. Wenn Sie technisch in der Lage sind, eine Website selbst zu installieren, kostet Sie das außer Ihrer Arbeitszeit keinen Cent.

Eine Website ist für jeden Existenzgründer ein MussAllerdings ist der Internetauftritt nur ein Teil einer Onlinemarketingmaßnahme. Nur die Website zu bauen und online zu stellen, reicht nicht. Sie will auch bekannt gemacht sein. Und deshalb will ich Ihnen hier einige Tipps aus der Praxis geben, die Ihnen kurzfristig Erfolge mit Ihrem Internetauftritt bringen werden.

Tipp 1: Ziele definieren und klare Positionierung ausarbeiten

Bevor Sie sich Gedanken machen, wie Ihre Website auszusehen hat, und welches Content Management System Sie einsetzen, überlegen Sie sich zuerst, was Sie mit Ihrer Website erreichen wollen. Mögliche Ziele können sein:

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Fuldaer Unternehmer sollten Internetmarketing mehr Priorität einräumen, wenn sie weiterhin Kunden gewinnen wollen

Nur eine Website zu haben, ist in Zeiten von Webmarketing, Social Media und Suchmaschinenoptimierung zu wenig

jetzt den richtigen strategischen Zug im Marketing machenWas war das früher doch so einfach, als es noch kein Internet gab und Kunden über heimische Zeitungen mit Anzeigen zum Kauf von Produkten und Dienstleistungen gewonnen wurden. Eine Agentur bekam den Auftrag die Anzeige zu erstellen. Nach deren Freigabe und Auftragserteilung an die Anzeigenabteilung, war die Arbeit erledigt. Diese Form des Marketings hat sich durch das Internet stark gewandelt.

Printanzeigen lohnen sich immer weniger
Auf der einen Seite lohnen sich Anzeigen kaum noch, weil die Druckauflagen der Zeitungen zurückgehen und Menschen lieber im Web einkaufen bzw. sich informieren. Und auf der anderen Seite macht den Unternehmern das Marketing im Web deutlich mehr Arbeit, denn die besten Plätze in Google – der Einstieg aller Verbraucher in die Welt des Internets – sind umkämpft. Die Top-Platzierung muss sich intelligent mit verschiedenen Onlinemarketing-Maßnahmen erobert werden. Weiterlesen

WordPress: Die ideale Content-Management-Lösung für Kleinbetriebe

Blog-Software als preiswerte Alternative – mehr Budget für relevante Inhalte

BITKOM – das Sprachrohr der IT-, Telekommunikations- und Neue-Medien-Branche – hat kürzlich eine Meldung veröffentlicht, dass jedes fünfte deutsche Unternehmen ohne eigene Website ist. Das scheinen die hartnäckigen Verweigerer oder Empfehlunsgmarketing-Könige zu sein. Aus meiner Sicht ist das zwar nicht nachvollziehbar, aber das muss jedes Unternehmen selbst wissen, ob es sich für die Öffentlichkeit auffindbar macht oder nicht. Wenigstens eine Web-Visitenkarte sollte es schon sein.

Website der Enzianhütte Rhön

Technik und Design bestimmen die Paketpreise
Ich glaube es ist nach wie vor so, dass die Kleinunternehmer die Kosten scheuen und einfach keinen Nutzen darin sehen, sich im Web zu präsentieren. Wenn ich die Angebote sehe, die zahlreiche regionale Agenturen ihren Kunden machen, verstehe ich die Zurückhaltung. Website-Pakete werden zwischen 500 und 2000 EURO angeboten. So gut wie alle Angebote sind designgetrieben und werden mit den unterschiedlichen Content-Management-Systemen (CMS) an die Kundschaft verkauft.

Angebote sind für Kleinbetriebe zu teuer
Das ist den meisten zu teuer. Außerdem wird für attraktive und informative Inhalte meist kein Budget berücksichtigt. Den Kunden wird verkauft, dass eine Website dann erfolgreich ist, wenn sie hübsch aussieht. Für eine Web-Visitenkarte mag das in Ordnung sein. Nur brauche ich dazu ein aufwendiges Design und ein CMS? Nein, das geht auch anders, nämlich mit
WordPress.

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Für was haben Unternehmen eigentlich eine Website, wenn sie aktuelle Veranstaltungen dort nicht veröffentlichen?

Mein fast täglicher Blick auf aktuelle regionale Nachrichten in Osthessennews hat wieder mal eine werbliche Kuriosität zu Tage gebracht. Neben den lesenswerten Artikeln schaue ich natürlich immer auf die eine oder andere Anzeige. Diesmal viel mir das Banner der Schreinerei Seng auf, die zur Hausmesse am 25. und 26. September einlädt. Beim Klick auf die Anzeige öffnet sich eine PDF-Datei mit dem Einladungsflyer zur Hausmesse der Schreinerei Seng. Diese stellt die Einladung zum „Tag des Schreiners“ dar.

Die Website der Schreinerei Seng

Die Website der Schreinerei Seng: Aktueller Hinweis auf die Hausmesse verzweifelt gesucht

Ein zur Haumesse umfunktionierter Prospekt?
Außer dem Hinweis auf der ersten Seite haben die Inhalte auf den Folgeseiten nichts unmittelbar mit der Hausmesse zu tun. Ich vermute, dass hier ein bestehender Prospekt einfach mit dem Hausmesse-Hinweis erweitert wurde. Gut, grundsätzlich ist das ok, allerdings bleiben viele Fragen offen. Bekomme ich alle hier vorgestellten Lösungen gezeigt? Gibt es einen Showroom oder was vergleichbares? Welche Ansprechpartner sind vor Ort? Wie sind die Öffnungszeiten? Wo kann ich mir ein Anfahrtsrouting berechnen?

Wo geht´s hier zur Hausmesse?
Schaue ich mal auf die Website. Da wird es sicherlich weitere Informationen geben. Auf der Startseite der Schreinerei Seng angekommen, sehe ich zunächst keinen Hinweis auf die Hausmesse. Auch nach dem Durchforsten aller Navigationspunkte ist nichts von einer Einladung zur Hausmesse zu finden. Für was hat denn das Unternehmen überhaupt eine Website, wenn nicht mal auf die eigene Hausmesse hingewiesen wird? Haben die Angst, es kommen zu viele Besucher?

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Wie oft pflegen kleine und mittlere Unternehmen ihre Website? (M)Ein kritischer Beitrag zu einem wichtigen Thema

Mit dieser Frage, die mich seit Jahren beschäftigt, habe ich mich in einem Artikel auseinandergesetzt, den ich kürzlich als Fachpublikation bei online-artikel.de veröffentlicht habe. Zwar gehe ich davon aus, dass er von der Zielgruppe, für die er bestimmt ist, wohl kaum gelesen werden wird, schon gar nicht auf meinem Blog. Trotzdem finde ich es wichtig, dieses Thema anzusprechen.

Unternehmen tun gut daran ihre Website aktuell zu halten

Unternehmen tun gut daran, ihre Website aktuell zu halten

Ich denke es ist Zeit – und da spreche ich vor allem Web-Agenturen an – Kunden in Sachen Content besser zu unterstützen. Gut, Webentwickler und Designer leben davon, Websites ihren Kunden zu verkaufen.

Meiner Wahrnehmung nach ist jedoch den Kleinunternehmern damit allein nicht gedient. Ich kann mir sogar vorstellen, dass Kunden, die mehrfach in einen Internetauftritt investiert haben und immer noch keinen Erfolg haben, den Glauben an das Web verlieren. Auf der anderen Seite werden die meisten Unternehmener selbst diesen Zustand zu verantworten haben. Die Frage ist deshalb durchaus berechtigt: Wozu ein CMS verkaufen, wenn cirka 70 Prozent der Kunden es gar nicht selbst nutzen?

Ok, ein Design-Relaunch alle zwei bis drei Jahre geht für mich als Web-Redakteur in Ordnung. Allerdings darf nicht außer Acht gelassen werden, dass der Content eine größere Rolle spielt und einen entscheidenden Beitrag für den Erfolg einer Website sorgt. Unternehmer müssen also mehr bei der Webpflege begleitet werden, und das ist ein langfristiger Prozess. Natürlich gehören noch weitere Maßnahmen, wie SEO, SEM, Linkbuilding usw. dazu. Wenn´s aber mit dem Content schon kaum klappt, wozu dann solche Maßnahmen durchführen?

Hier der Link zum Artikel: Einsatz von Contentmanagement-Lösungen in kleinen und mittleren Unternehmen“. Ich freue mich auf Eurer Feedback.

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