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Social Media Marketing

Online-Marketing Trends 2016?

Unwichtig, wenn elementare Maßnahmen von KMUs im Landkreis Fulda nicht umgesetzt werden

Sie kennen das vielleicht: In schöner Regelmäßigkeit werden zum Jahreswechsel und den ersten Wochen des neuen Jahres die Trends in Marketing und Vertrieb von den Fachmedien veröffentlicht. Natürlich habe auch ich zu dem Thema einen Beitrag zu leisten. Doch nicht, um meine Trends vorzustellen, die ich für persönlich wichtig halte und von den KMUs demnächst umgesetzt werden sollten.

Angesichts der Tatsache, dass meine Zielgruppe nicht mal ansatzweise das Online-Marketing verwirklicht, was bereits seit Jahren etabliert ist, erkläre ich in diesem Jahr die Trends für unwichtig und sage: Macht endlich Eure Hausaufgaben, wenn Ihr im Web erfolgreich sein wollt!

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Marketingplanung 2015: Analog verliert – Digital gewinnt

Kundengewinnung und Kundenbindung sind komplexer geworden

Die Frage stellt sich für Inhaber von kleinen oder mittleren Unternehmens jedes Jahr aufs Neue: Wie viel Budget sollen in Marketingmaßnahmen investiert werden und vor allem wo? Lohnt es sich weiterhin auf Anzeigenwerbung zu setzen? Macht es Sinn mehr in digitales Marketing zu investieren? Mein Blogbeitrag gibt Orientierung.

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Was tun, wenn Werbung zur Kundengewinnung kaum noch funktioniert?

Content Marketing als nützliche Alternative

Anzeigen sind für die meisten KMUs zu teuer - die Alternative: Content Marketing (Foto: iStockphoto)Werbung funktioniert immer weniger zur Kundengewinnung. Das macht vor allem kleinen Unternehmen zu schaffen. Sie verfügen nicht über ein ausreichendes Budget, um in Zeitungen Anzeigen oder im Internet Banner zu schalten. Im Web sind Banner dermaßen verpönt, dass sie kaum noch wahrgenommen, geschweige denn geklickt werden. Oft genug installieren sich die Verbraucher Werbeblocker, um die Anzeigen von ihrem Browser zu verbannen. Einzig AdWords von Google ist für KMUs eine akzeptable Werbeform.

Wenn überhaupt, funktionieren Anzeigen noch am ehesten in Zeitungen und Magazinen, also der Printwelt. Hier werden sie nicht als so lästig empfunden. Das Problem jedoch sind die immens hohen Kosten für Anzeigen. Denn um wahrgenommen zu werden, sind Anzeigenserien notwendig. Und die können und wollen sich KMUs nicht leisten.

Die Alternative nennt sich Content Marketing. Konkrekt geht es darum, Kunden mittels nützlichen Informationen und Mehrwerten zu gewinnen. Das können ganz unterschiedliche Maßnahmen sein, die ich anhand von Beispielen für Print- und Online-Medien kurz vorstelle.
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Rhöner Tourismusbetriebe tun sich schwer in Sachen Onlinemarketing

Urlaubssuchende werden zu wenig mit informativen Websites und gezielten Webmarketing-Maßnahmen abgeholt

Milseburg von den Bubenbader Steinen ausgesehen (Foto: Thomas Noll)

Wird für den Tourismus immer attraktiver: Die Rhön. Leider werden zu wenige neue Gäste mit den eingesetzten Marketingmaßnahmen erreicht.

Als jemand, der sich für eine bessere Vermarktung des Biosphärenreservats Rhön starkmacht, habe ich mir keine leichte Aufgabe auferlegt: Touristische Betriebe und Touristinfos davon zu überzeugen, dass unsere Region einen größeren Fokus auf ein webbasierendes Marketing braucht.

Vor eineinhalb Jahren begann ich mit meinem Beitrag „Verpasst der Tourismus in der Rhön den Social Media-Anschluss?“ auf die Situation aufmerksam zu machen. Ich wurde gelesen und schaffte es, einige Betriebe und die Touristinfos für die Themen Online-Marketing und Social Media-Marketing zu gewinnen.

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Eine Website zu haben, bringt allein keine Kundenkontakte mehr

Ohne ein durchdachtes Webmarketing- und Contentkonzept, kein Erfolg im Internet

Webmarketing- und Contentkonzepte sind Pflicht auch für KMU's„Ich gewinne mit meiner Website keine Kunden. Mit der Agentur, die mir meine Website gebaut hat, bin ich nicht zufrieden!“ Das ist mit Abstand die häufigste Aussage die ich höre, wenn frustrierte Kleinunternehmer aus dem Kreis Fulda bei mir anrufen.

Tja, was ist da wohl schief gelaufen, denke ich mir? Wem ist jetzt der schwarze Peter zuzuschieben? Kunde oder Agentur? Beide bekommen einen zugeschoben. Warum werden Sie vielleicht denken? Weil die Web-Agenturen ihre Hausaufgaben nicht machen und Kunden glauben, dass mit einer Website die Arbeit für den Erfolg im Internet getan ist.

Höchste Zeit für mich, mit ein paar hartnäckig sitzenden Vorurteilen aufzuräumen. Durch die schnelle Entwicklung des Internets hat es in den letzten zwei bis drei Jahren gravierende Veränderungen gegeben. Während früher es vielleicht gereicht hat, einfach nur im Web präsent zu sein und ein paar Meta-Keywords zur Suchmaschinenoptimierung einzusetzen, brauchen Sie heute eine durchdachte Strategie, um Ihren Platz im Suchergebnis von Google zu sichern.

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Social Media als dauerhafte Möglichkeit in der Wahrnehmung der Kunden zu bleiben

Vertrauensaufbau per Dialog – wie Facebook, twitter und Blogs bei der Kundengewinnung und -bindung unterstützen

Social Media als dauerhafte Möglichkeit in der Wahrnehmung der Kunden zu bleibenKundenbeziehungen werden in der heutigen Zeit zu einem großen Teil über das WWW aufgebaut. Dabei spielen neben der Unternehmens-Website oder dem Webshop auch soziale Medien, wie Facebook, Google+ oder Blogs eine Rolle im Kundengewinnungsprozess. Social Media dient der Interaktion und des Austausches von Mensch zu Mensch. Es wird deshalb immer mehr genutzt, weil hier sehr offen über Erfahrungen mit Produkten, Dienstleistungen, Marken oder Unternehmen diskutiert wird.

Social Media als Markt sehen
Wenn Sie Social Media Plattformen als eine Art von Marktplätzen betrachten, so haben Sie als Unternehmen die Möglichkeit, sich an diesem Marktplatz zu beteiligen. Er dient allerdings weniger dem direkten Verkaufen, sondern als vertrauensbildende Maßnahme und dem Aufbau eines Dialogs. Viele Unternehmen scheuen bisher den Aufwand, ihren eigenen Marktplatz in twitter, facebook oder youtube einzurichten. Sie sehen Social Media als pure Zeitverschwendung.
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Internet-Marketingentwicklung 2012: Mehr Eigenmarketing, statt Agenturmarketing

Dem Internetmarketing im kommenden Jahr kommt mehr die Bedeutung der Eigeninitiative zu

Marketingempfehlungen für 2012Das Jahr 2011 stand ganz im Zeichen von Social Media. Der Trend ist längst zu einem festen Bestandteil im Marketingmix der Unternehmen geworden. Zumindest ist in der Region Osthessen die Wahrnehmung angekommen, dass niemand mehr so einfach diese Entwicklung ignorieren kann. Ich freue mich jedenfalls einen Beitrag mit Vorträgen, Präsentationen und Schulungen geleistet zu haben. Mehrere meiner Kunden konnte ich in diesem Jahr überzeugen, ihre Marketingstrategie zu überdenken und anzupassen.

Social Media kann lässt sich nicht einfach auslagern
Die Unternehmen, die in 2012 in dem Bereich des Social Media-Marketings aktiv werden wollen, möchte ich eine wichtige Botschaft mitteilen: Social Media lebt von der Eigeninitiative aller im Unternehmen. In Zukunft lassen sich Marketingprozesse immer weniger einfach an eine Agentur auslagern. Im Bereich der Printwerbung mag wohl noch alles beim Alten bleiben, doch spätestens mit dem Einstieg in den Kundendialog, müssen Geschäftsführer und Marketingentscheider selbst, bzw. das gesamte Team, ran.

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Website für Existenzgründer: 10 Tipps für den Start

Sie möchten sich selbstständig machen? Dann brauchen Sie eine Website. Die gibt es quasi zum Nulltarif, wenn Sie selbst Hand anlegen können.

Eine firmeneigene Website ermöglicht Ihnen in kurzer Zeit Ihr Unternehmen und Ihre Produkte vorzustellen und Kundenkontakte zu knüpfen. Jetzt werden Sie als Existenzgründer sehr wahrscheinlich nicht gleich mit einem fetten Marketing-Budget ausgestattet sein und 1500 – 2000 Euro in eine Website investieren. Das brauchen Sie als Existenzgründer nämlich gar nicht. Wenn Sie technisch in der Lage sind, eine Website selbst zu installieren, kostet Sie das außer Ihrer Arbeitszeit keinen Cent.

Eine Website ist für jeden Existenzgründer ein MussAllerdings ist der Internetauftritt nur ein Teil einer Onlinemarketingmaßnahme. Nur die Website zu bauen und online zu stellen, reicht nicht. Sie will auch bekannt gemacht sein. Und deshalb will ich Ihnen hier einige Tipps aus der Praxis geben, die Ihnen kurzfristig Erfolge mit Ihrem Internetauftritt bringen werden.

Tipp 1: Ziele definieren und klare Positionierung ausarbeiten

Bevor Sie sich Gedanken machen, wie Ihre Website auszusehen hat, und welches Content Management System Sie einsetzen, überlegen Sie sich zuerst, was Sie mit Ihrer Website erreichen wollen. Mögliche Ziele können sein:

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Social Media-Workshop in Fulda

Update 05.10.11

Der Termin für den Workshop hat HKL auf das Frühjahr 2012 verschoben. Infos werden rechtzeitig veröffentlicht.

Eine Kooperation mit dem HKL-Team

HKL-Seminare veranstaltet den ersten Social Media-Workshop am 8. Oktober 2011 in Fulda im Parkhotel Kolpinghaus. Er richtet sich an Geschäftsführer kleiner und mittlerer Unternehmen sowie Verantwortliche für Marketing und Vertrieb. Alle Informationen hierzu sind auf der Workshop-Website veröffentlicht.

Hier in diesem Blogbeitrag beantworte ich ein paar selbst gestellte Fragen, wie es dazu kam, einen Workshop dieser Art zu organisieren.

Social Media ist für Gründer wichtig, um schnell bekannt zu werden

Social Media Workshop in Fulda


Wie kam es zu der Idee einen Social Media-Workshop durchzuführen?

Die Begeisterung für das Thema und die Möglichkeiten Social Media für das Marketing zu nutzen, hatte ich Heike Kunte-Link schon im April diesen Jahres vermitteln können. Heike erklärte mir, dass es so gut wie kaum Wissen bei ihren Kunden bezüglich Social Media gibt. Viele Unternehmen hätten sich zwar rudimentär, aber wenig konkret mit Facebook & Co. auseinandergesetzt. Dir meisten Kunden von Heike stünden dem Thema eher kritisch gegenüber. Als ich ihr zeigte, welche Chancen und Möglichkeiten im Social Marketing stecken, sprach Sie mich schließlich an, ob ich mir vorstellen kann, einen Workshop über Social Media zu gestalten.
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Die Social Media-Dimension in Zahlen – Achtung! Schwindeleregend

Die Welt des Social Media wird ja gerne in Werten der Superlative dargestellt. Die Videos der Social Media Revolution protzen ja nur so mit fünf- bis neunstelligen Nullen vor einer Zahl. Richtig deutlich wird für mich jedoch diese Dimension, wenn ich mir den Social Media Count anschaue. Es ist schon irre, wie viele tweets per twitter pro Sekunde abgesetzt, Kommentare in facebook veröffentlicht oder Apps im Apple-Shops heruntergeladen werden. Da stellt sich dann schon die berichtigte Frage: Ist Social Media nur eine Modeerscheinung. Ganz sicher nicht (mehr).

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