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WordPress: Die ideale Content-Management-Lösung für Kleinbetriebe

Blog-Software als preiswerte Alternative – mehr Budget für relevante Inhalte

BITKOM – das Sprachrohr der IT-, Telekommunikations- und Neue-Medien-Branche – hat kürzlich eine Meldung veröffentlicht, dass jedes fünfte deutsche Unternehmen ohne eigene Website ist. Das scheinen die hartnäckigen Verweigerer oder Empfehlunsgmarketing-Könige zu sein. Aus meiner Sicht ist das zwar nicht nachvollziehbar, aber das muss jedes Unternehmen selbst wissen, ob es sich für die Öffentlichkeit auffindbar macht oder nicht. Wenigstens eine Web-Visitenkarte sollte es schon sein.

Website der Enzianhütte Rhön

Technik und Design bestimmen die Paketpreise
Ich glaube es ist nach wie vor so, dass die Kleinunternehmer die Kosten scheuen und einfach keinen Nutzen darin sehen, sich im Web zu präsentieren. Wenn ich die Angebote sehe, die zahlreiche regionale Agenturen ihren Kunden machen, verstehe ich die Zurückhaltung. Website-Pakete werden zwischen 500 und 2000 EURO angeboten. So gut wie alle Angebote sind designgetrieben und werden mit den unterschiedlichen Content-Management-Systemen (CMS) an die Kundschaft verkauft.

Angebote sind für Kleinbetriebe zu teuer
Das ist den meisten zu teuer. Außerdem wird für attraktive und informative Inhalte meist kein Budget berücksichtigt. Den Kunden wird verkauft, dass eine Website dann erfolgreich ist, wenn sie hübsch aussieht. Für eine Web-Visitenkarte mag das in Ordnung sein. Nur brauche ich dazu ein aufwendiges Design und ein CMS? Nein, das geht auch anders, nämlich mit
WordPress.

WordPress: Leistungsfähig und kostenfrei
Wordpress – ursprünglich als Blog-Software entwickelt – hat sich zu einem leistungsfähigen System gemausert, welches sich problemlos auch als Content-Management-System nutzen lässt. Die Open Source-Lösung steht kostenfrei zum Download bereit. Ebenso gibt es tausende kostenloser, fertiger Themes. Das sind Designs, die sich größtenteils anpassen lassen.

Leistungsfähige Low-Budget-Websites
Mit WordPress lassen sich Webprojekte mit wenig Budget realisieren. Was ich an dem System besonders schätze, ist die einfache Bedienbarkeit und die enorme Leistungsfähigkeit. Der wesentliche Vorteil ist aus meiner Sicht die Verschiebung des Budgets zu Gunsten der Inhalte. Während bei anderen Internet-Projekten ein erheblicher Teil der Investition in das Design und die technische Anpassung fließen, kann ich mich bei WordPress mehr um nützliche Inhalte für die Website und die Suchmaschinenoptimierung kümmern. Damit ist von vornherein der Erfolg des Projektes gegeben.

Praktische Beispiele
Wie das in der Praxis funktioniert, zeigen zwei Projekte, die ich kürzlich für die Enzianhütte Rhön und Ihre gute Fee realisiert habe. Trotz des geringen Budgets sind die Websites professionell umgesetzt und werden ausgezeichnet in Google gefunden. Die Themes waren recht schnell angepasst und die Installation dauert nur eine viertel Stunde. Den überwiegenden Teil konzentrierte ich mich auf die Inhalte und die Optimierung der Website.

PlugIns pimpen WordPress auf
Wie WordPress als CMS ausgebaut werden kann, wird ausgezeichnet im Blog von praegnanz.de beschrieben. Gerrit van Aaken stellt zahlreiche PlugIns vor und gibt praktische Tipps, wie sich die Blog-Software erweitern lässt. Neben der sehr guten Erklärung finden sich noch weitere Empfehlungen in den Kommentaren.

Wer ähnliche Erfahrungen gemacht hat, so wie ich sie im oberen Teil des Artikels beschrieben habe, schreibt mir einfach einen Kommentar. Besten Dank.

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